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Automobil

22.05.2024

Im Bereich der Automobilmotoren werden häufig schräge Öl- und Ventilführungsbohrungen verwendet. Diese Bauteile weisen in der Regel einen Winkel zur Bearbeitungsbasis auf. Ihre Bearbeitungsgenauigkeit ist sehr hoch und spielt eine entscheidende Rolle in der Motorbearbeitung. Die korrekte Messung des tatsächlichen Bearbeitungswerts dieser Teile stellt jedoch ein dringendes Problem dar, das gelöst werden muss.

Dank der rasanten Entwicklung moderner Messtechnik sind Koordinatenmessgeräte (KMG) heute in der Lage, intelligente und automatische Messungen durchzuführen. Für geneigte Bohrungen kann ein Drehtaster verwendet werden, der Messungen in jeder Richtung ermöglicht. Bei einigen KMG ist der Messkopf jedoch nicht frei drehbar, was die Winkelberechnung erschwert. Mithilfe der Theorie des zweidimensionalen Drehwinkels lassen sich jedoch einige Winkelberechnungen durchführen. So kann die Einschränkung der Tastfunktion kompensiert und der Winkel geneigter Bohrungen genauer gemessen werden.

Die Werkstücke werden zufällig im Messraum der Koordinatenmessmaschine platziert, es besteht die Möglichkeit einer Neigung im Raum, die wir kalibrieren müssen. Außerdem muss das Messkoordinatensystem der rotierenden Werkzeugmaschine parallel zu den Referenzrahmenteilen ausgerichtet werden, um dann die Werkstückkoordinaten auf dem Werkstück zu erstellen.

Wenn das Werkstück fest auf der Werkbank eingespannt ist, kann es lediglich um zwei Achsen geneigt sein, und zwar in einer zueinander geneigten Ebene. Das heißt, es gibt eine gemeinsame Achse der beiden Koordinatensysteme. Wir müssen lediglich die beiden Achsen, die senkrecht zu dieser unveränderlichen Achse stehen, so drehen, dass sie parallel verlaufen. Eine zweidimensionale Berechnung genügt.

Die Teile finden ihr Wesen durch die mathematische Berechnung, um eine Richtung der Achse oder zweier Achsen zu bestimmen, sodass das Teilekoordinatensystem, der Prozess des Aufbaus nur zweidimensional ist, gefunden werden kann, dass sogar eine Achsenrotation den öffentlichen Achsenkoeffizienten konstant hält.

Wenn ein Bauteil über zwei Koordinatensysteme verfügt und die Beziehung zwischen den beiden Koordinatensystemen eine bestimmte Betrachtungsweise aufweist, kann dies in diesem Fall auf der ursprünglichen 3D-Ausrichtung durch Rotationswinkel für eine zweidimensionale Ausrichtung erfolgen.