Auswahl des Detektionssystems der Koordinatenmessmaschine
Ein typisches CMM-Prüfsystem besteht aus vier Teilen: dem Messtasterschaft, der Tastspitzenverlängerung, dem StiftJustierung oder Verlängerung und der Stift.
1. Sonde
Es gibt verschiedene Sondentypen: Kontakt-, berührungslose, manuelle und automatische Sonden. Manuelle Kontaktsonden erfordern einen Eingriff des Benutzers, wodurch das Komponentenprogramm am Messpunkt angehalten werden muss. Dies verlängert die direkt vom Computer gesteuerte Messzeit und beeinträchtigt die Messgenauigkeit. Die Auswahl der Sonde sollte sich nach der geforderten Genauigkeit richten.
2. Sondenverlängerung
Die Wahl der Sondenverlängerung hängt von der Art der erforderlichen Messung, der Messgenauigkeit, der Qualität der verwendeten Sonde und der Steifigkeit des Sondengelenks ab. Die Sondenverlängerung befindet sich zwischen Sonde und Auslösespitze.

3. Auswahl der Sondenverlängerung
Verlängerungen und Adapter für den Tastkopf ermöglichen Messungen an schwer zugänglichen Stellen. Zu den verwendeten Komponenten gehören ein Achsschenkel und ein Sterntaster. Eine einfache Verlängerung sowie M3/M2- und M5/M4-Adapter erlauben den Anschluss des Tastkopfs an verschiedene Gewindegrößen. Zu beachten ist, dass bei einem kleineren Tastkopf als Gewindegröße die Steifigkeit des Tastkopfs und damit die Messgenauigkeit beeinträchtigt werden kann. Ein zu großer Tastkopf führt zu Fehlauslösungen.
4. Auswahl der Stifte
Bei der Auswahl des Messfühlers werden hauptsächlich zwei Punkte berücksichtigt: die Erfüllung der Kontaktanforderungen und die ungestörte und wiederholbare Messung aller Punkte auf dem Werkstück am Kontaktpunkt.
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