Welche Formen gibt es für die Messsondenspindel?
Es gibt viele Arten von CMM-Sondes, hauptsächlich unterteilt in feste, manuell drehbare, manuell drehbare und automatisch indexierende, automatisch drehbare und automatisch indexierende sowie allgemeine Detektionssysteme.
1. Feste und manuell drehbare Spindel
Für kleine oder Manuelles CmmDa keine speziellen Kabel- und Schaltungsanforderungen bestehen, eignet es sich für die manuelle Drehung. Diese kleinen Tastsysteme ermöglichen dem Bediener ein einfaches Repositionieren der Sonde während der Messung des Elements. Die Positionierungskalibrierung muss lediglich während der Datenerfassung durchgeführt werden, was den Testzyklus erheblich verkürzt. Die Wiederholgenauigkeit der meisten manuell gedrehten Sondenpositionen erreicht 0,15 Mikrometer.
2. Feststehende Messsondenspindel, universelles Detektionssystem für verschiedene Anwendungen
Das universelle Prüfsystem mit CNC-Messmaschinen etabliert sich zunehmend als Standardkonfiguration. Es bietet überlegene Leistung und Vielseitigkeit und ist die kostengünstigste Lösung für die Messung komplexer Bauteile, insbesondere solcher, die aus verschiedenen Richtungen erfasst werden müssen. Um komplexe Bauteile mit mehreren Kontaktpunkten zu messen, ist eine Rotation des festen Messtasters nicht möglich. Aufgrund des begrenzten Platzes in der Messmaschine kann auch die feste Messspindel nicht gedreht werden, weshalb für die Messung komplexer Bauteile mehrere Messnadeln benötigt werden. Da die Messmaschine selbst jedoch wenig Platz benötigt, treten keine Rotationsfehler auf.

3. Kontinuierlich rotierender Sondenspindel
Das Koordinatenmessgerät (KMG) ermöglicht eine erweiterte Genauigkeit über einen Messbereich von 600 mm. Da es stufenlos drehbar ist, können tiefe Bohrungen in jeder Richtung erfasst und mit einem Triggertaster verbunden werden.
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